SP-Schweiz einmal mehr -unwählbar –

Es muss nicht für einen selber gelten, was man selber predigt. Oder – zwischen „Nein ich besitze keine Zweitwohnung in Valbella“ und „OK-ich bin im VR der AG die diese Wohnung besitzt“, kann auch bei der SP nur eine  Nacht liegen.

Nun ausser Sexskandalen ist in der Schweizer – Politik eh nichts los. Jeweils 3 Tage nach den Wahlen bereitet man sich vor für die nächsten Wahlen und versucht die jeweils vor den Wahlen versprochenen Parolen zu beschönigen. Weltmeister darin ist für mich die SP und dies obwohl ich meist im Sinne der SP wähle.

Folgender Beitrag der BAZ bewegte aber nun doch recht viele Schweizer und auch SP-Wähler

Quelle 20.Minuten

Das Verdikt ist eindeutig: In einer Leserumfrage von 20 Minuten verurteilen 96 Prozent der gut 7000 Teilnehmer das Vorgehen von SP-Nationalrätin Susanne Leutenegger Oberholzer. Die gebürtige Bündnerin hatte laut einem Bericht der «Basler Zeitung» über eine Aktiengesellschaft eine Zweitwohnung im bündnerischen Valbella gekauft – drei Wochen vor der Abstimmung zur Zweitwohnungsinitiative, in deren Unterstützungskomitee sie damals sass.

Sie Bestritt aber bei der Anfrage der Baz, etwas mit diesem Kauf/Besitz zu tun zu haben.

Bei der Anfrage der BAZ sei sie in einem ungünstigen Augenblick angefragt worden, was zu der obigen verwirrenden Aussagen führte. Das sie ihre eigenen Parteikollegen nicht informierte sei ebenfalls diesem Umstand zu zu schreiben, da sie „sehr viel um die Ohren“ habe.

In einem Brief, „einer Art Stellungsnahme“ (im Namen als Ständerätin),  zu ihrer Lüge, sie habe nichts mit dem Kauf der Zweitwohnung in Valbella zu tun, korrigiert sie dann ihre Aussage und gesteht den „Mitbesitz“ ein. Leutenegger beschulidigt in diesem Schreiben die BAZ in ihrem privaten Umfeld „herumgeschnüffelt“ ja sogar Angehörige und Nachbarn in Valbella bedrängt/belästigt zu haben. Eine weiter Lüge wie die BAZ selber festhält.

Die BAZ schreibt dazu:

Die BaZ hält fest, dass sie weder Familienangehörige noch andere Personen in Valbella belästigt, bedrängt oder sogar bedroht hat. Diese Behauptung, die Leutenegger Oberholzer mit Kopie an SP-Fraktionschef Andy Tschümperlin aufstellt, entbehrt jeglicher Grundlage.

Quelle Baz offen gelegter Brief siehe unten:

Es sei jedem selber überlassen, wie er mit solchen Spielchen der 67 jährigen umgeht. Viele Alternativen gibt es nicht bei der nächsten Wahl, wenn man dann SP freundlich ist.

Ach ja nicht zu vergessen. Die Besitzerin der Wohnung ist nicht Frau Leutenegger als Person sondernd eine Riva Chur AG. Der Verwaltungsrat besteht aus Frau Leutenegger (Präsidentin ), ihrer Schwester und ihrer Nichte. Die Wohnung (Kosten ca. 900’000 Franken) werde nur an Familienmitglieder/Angehörige vermietetet. 2xLOL… Also keine Zweitwohnung ??? Entschuldigung liebe Leser, aber das grenzt an …….

Leutenegger_Brief_An_Baz3

Leutenegger_Brief_An_Baz1 Leutenegger_Brief_An_Baz2

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