Birs: Fischer halten sich nicht an die Auflagen

Gestorben auf dem Weg zum Tierarzt!

Gestern noch warst Du mit Deiner Familie am „Strand“ am ausruhen, nach einer lustigen und lehrreichen Taucherschlacht die immer wieder die Birs-Besucher und Anwohner erfreuen. Eventuell warst Du der freche Kleine, oder der Scheue immer noch bei Mami sitzende. Schon so viele Hunde-Angriffe hast Du überlebt. Schon so vielen Steinen von Kindern geworfen, bist Du ausgewichen. Besoffene die Falschen nach Dir geworfen haben, kannst Du nicht verstehen und doch, Du warst immer wieder da,

Doch ein neuer Morgen und wieder hat die Birs ein neues Opfer. Dir wurde wohl noch durch 2 Passanten geholfen, kurz bevor Du und ein weiteres Jungtier, elendiglich und qualvoll gestorben wärst. Dein Geschwister konnten die beiden Helfer noch befreien.Doch Du bist leider Deinen Schmerzen auf dem Weg zum Tierarzt erlegen. Ich behalte Deine fragenden Augen in Erinnerung.

Trotz Verbot fischt man an der Birs immer wieder mit mehrendigen Angelhaken mit Widerhaken. Diese Widerhaken verursachen bei Mensch und Tier schwere Verletzungen. Der Haken hat sich im Flügelknochen derart verankert, dass es den ganzen Flügel verletzte.

Hab’s gut kleines Wesen auf welchem Weg du auch immer sein magst und verzeih uns Menschen, wir lernen es nie.

Haubentaucher_junges

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