Kiffen legalisieren – Nein

Der Absturz eines lieben Menschen

Ich Kiff mir die Welt schön, wäre der richtige Titel, aber würde die Trauer & Wut nicht widerspiegeln, die man empfindet, wenn sich ein Mensch aus der realen Welt verabschiedet.

Da lebt man die ersten 14 Jahre in einer Welt die man sich selber zurecht machen kann, vor allem in den jungen Jahren.

Dann begegnet man Menschen, die mit 14 , nur noch mit Alkohol und Drogen feiern können und denkt „zum Glück bin ich nicht so“.

Dann begegnet man Menschen die nur mit Lügen, Betrügen und Diebstahl ihr Leben finanzieren können und denkt „zum Glück bin ich nicht so“.

Dann begegnet man Menschen die nur mit Gewalt und Ausländerhass ihre Freizeit verbringen und denkt „zum Glück bin ich nicht so“.

Dann begegnet man Gleichaltrigen die nur mit Stress/ Wut und Streit vom Elternhaus reden und denkt „zum Glück ist es bei uns nicht so

Dann kommt das „Arschloch“ das meint „Rauch doch mal eine mit“ , „nimm ein Schluck“, dann gehörst Du auch dazu.

Dann vergeht eine kurze Zeit. 2 Jahre Kiffen genügt.

Dann begegnet man Menschen die mit 17 noch kein Alkohol und Drogen brauchen und denkt „zum Glück bin ich nicht so

Dann begegnet man Menschen die ohne Diebstahl und Lügen den Tag bestreiten und denkt „zum Glück bin ich nicht so

Dann begegnet man Menschen die ohne Gewalt ihre Probleme lösen und die Welt als eines sehen und denkt „zum Glück bin ich nicht so

Dann begegnet man Gleichaltrigen die ihre Eltern achten und lieben und denkt „zum Glück bin ich nicht so

Leider erkennt man nun das „Arschloch“ nicht mehr das einem aus diesem Loch zieht, denn alle Menschen sind nur noch „Arschlöcher“ vor allem die Erwachsenen. Selber ist man zum „Arschloch“ geworden, der andere Menschen zum Kiffen verleitet. Den umso mehr „Arschlöcher“ es gibt um so besser lebt es sich unter Gleichgesinnten.

Und es gibt immer noch Menschen die das Kiffen legalisieren wollen?

Diskutieren Sie mit >>>

Informativ:

Die obigen Zeilen sind einem heut 17 Jährigen gewidmet. Wegen Hochbegabung 1 Schuljahr übersprungen, Klassenbester bis zur Begegnung mit dem kleinen „Arschloch“. Dann raus-geflogen aus dem Gymnasium und nun vor dem Aus in der FMS — Den Bezug zum realen Leben verloren, Facebook und SMS ist der Lebensinhalt. Virtuelle  aber keine echten Freunde.

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s